Ich denke immer wieder darüber nach, vor allem wenn ich lese das jemand schwerkrank ist und keine Überlebenschancen hat, mit Morphium und so weiter zu gedröhnt wird, damit er/sei/es keine Schmerzen spürt, frage ich mich, wieso sind die Zweibeiner Tieren gegenüber so gnädig aber ihrer eigenen Rasse gegenüber nicht?
Wenn ein Tier unheilbar krank ist, schläfert man es ein, aber wenn ein Zweibeiner krank ist, setzt man ihn unter Drogen um sein Leiden unnötig zu verlängern anstatt ihn zu erlösen...
Eure Meinung zu dem hitzigen Thema?
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Sternzeichen/Aszendent : Specht Herkunft: nicht von hier Magisches Interessengebiet: Dämonologie; Okkultismus; Spiritismus Manga: X/1999, Tokyo Babylon, PSME,
Eigentlich bin ich sowohl FÜR Sterbehilfe als auch dagegen. Es kommt immer darauf wieso jemand sterben will und ob es eine andere Möglichkeit als den Tod gäbe...
Ich unterscheide da zwischen unheilbar krank, sehr alt und schwach und öm... unheilbar krank?
Wobei auch genau gesehen werden muß, was unheilbar krank ist. Da gibt es ja mehrere Kraknheiten, bei denen bekannt ist, bei den momentanen zurück gebliebenen medizinischen Kenntnissen, die nicht so "tragisch" sind, was heißen soll, der/die Erkrankte hat keine schlimmen Schmerzen die mit Opiaten wie Morphium gelindert werden.
Bei Leuten die an Krebs im Endstadium leiden oder anderen , wo eindeutig klar ist, das sie sehr bald (quallvoll mitunter) sterben werden, bin ich schon dafür, das Sterbehilfe geleistet wird, alles andere ist ... unmenschlich und gegen jede Vernunft und Logik!
Bei Tieren - als Vergleich - ist es so, das wenn die unheilbar krank sind, leiden und es keine Chance auf Besserung gibt, das es dort eine Sterbehilfe gibt...
Da frage ich mich doch, wieso ist das nicht bei Menschen möglich? Tiere sollen sich nicht unnötig quälen, aber Menschen schon?
17.09.2009 10:31:34
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Sterbehilfe ist wirklich ein zweischneidiges Schwert. Man sollte immer abwägen, wann es human ist und wann nicht.
Wesen, die unheilbar krank sind zum Beispiel, wo keine Chance auf Heilung besteht und die letztlich nur gequält werden durch Lebensverlängernde Maßnahmen und dadurch eine unwürdige Behandlung entsteht, da bin ich schon dafür, alles andere ist Quälerei und Jenseits dessen was human ist.
Das Leben ist kostbar und wertvoll, aber wo ist es kostbar, wenn man GEZWUNGEN ist zu Leben, obwohl der Körper am Sterben ist?
Ich weiß nicht, ob das wirklich so sinnvoll ist. Ich finde, das man einem wirklich unheilbar Kranken nicht das Recht auf eine solche Entscheidung absprechen sollte. Wie war das noch mit dem Grundgesetz und der Würde die da doch angeblich unantastbar ist?
16.02.2010 14:32:33
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am 16.02.2010 um 14:32:33 verfassten Beitrag.
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Ich habe derletzt vom Beruf der Sterbeamme gehört. Leider sind die heutzutage sehr selten. Ich finde, es sollte mehr davon geben, wenn Euthanasie schon verboten ist.
18.02.2010 13:32:33
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